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rund um's Pferd Wanderreiten-Schräder-Vita

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Wanderreiten-Schräder-Vita

oder 
 


(2)
1980 - 85

bis 1979

1980 - 85 1986 - 89 1990 - 95 1996 - 99 2000 - 05 2006 - 09

2010 - 14


Kinder lies mich vorher Zahlen

20 Jahre 
EEK
wie alles anfing
Vor"bild"
...und immer wieder
Hufbeschlag

Tel:  036087 - 90064 + WoMo:  0171 - 548 16 11
mail: wanderreiten-schraeder@t-online.de


   
   
   
1980 Umzug nach Hessisch-Lichtenau.
   

1981    
  Kauf eines ausgebildeten Therapiepferdes (Düllmener)
bei Pfarrer 
Gottfried von Dietze
in Niedermoos 
für querschnittgelähmte Ehefrau.

 

     
 
     
  Suche eines geeigneten Sattels:

Ein span./portug. Bereitersattel (Fa.Zaldi) mit rauhem Wildlederbezug ist der geeignete. 
Vorne muß nur noch eine Stange zum Festhalten angebracht werden.

 

 

 

 
 
     
  Erstes totes Pferd: Der Düllmener, der erst 6 Wochen da ist, stirbt durch einen allergischen Schock, ausgelöst durch eine Tierarztspritze bei Antihustenbehandlung.
     
 
     
  Kauf eines Sulkys.
Erste Fahrversuche mit einem Esel.

 

 

 

 
 
     
  Fahrversuche mit einer Tarpanstute 
führen zum Fiasko:
Der Sulky kippt zur Seite um. 
Beim Versuch die Stute aus den Fahrsträngen schnell zu befreien, 
kann diese in Panik entkommen. 
Die Folge sind 4 Stunden Suche 
nach ihr im Wald. 
Die Stute ist nicht verletzt. 
Seither keine Fahrversuche mehr.
 

 

 

 
     
 
Aufenthalte auf unterschiedlichen Ponyhöfen
und
Kinderferienreitbetrieben
mit
Jugendlichen-Gruppen.


Kennenlernen verschiedener Pferderassen

   

 
 Ponderosa - Junkern Beel - Emsland     

 


 

 
Weil die Aufenthalte auf diesen Kinderferienreitbetrieben zwar für die Kids erlebnisreich, 
für die Betreuer, insbesondere was den Umgang mit den Pferden betraf, unbefriedigend waren, 
reifte der Entschluß 
eigene Pferde 
für den Einsatz im Beruf anzuschaffen.

 

   
 
     
  Ankauf von Tarpanen
aus
Tiergärten und Zoos

 

 

 

 
 
     
 


Erstes Einreiten von Pferden.
Ausbildung dieser "rohen" bisher weitgehend in den Tierparks wildlebenden Tarpane.

 
Erstes "Einreiten" einer Tarpanstute         

   
 
     
 
Weidearbeiten

 
Die Tarpaninsel                      

  Aufbau einer Herde, 3 Stuten, 1 Hengst, mehrere Fohlen und Jungpferde.
     

1982    
  neuer Arbeitsplatz in Kassel:
- Gruppenarbeit im Bereich Erlebnispädagogik
mit auffälligen Jugendlichen. 
 Der Einsatz von Pferden lag nahe.
     
 
     
 



11-Tage-Kurs
(Bruns-Behr-Methode)
mit Bernd Schmidt aus Reken,
endgültiger Durchbruch
zu "anderen" Reitweisen, 
anderem Reiten lernen und - lehren.


Film 11-Tage-Kurs
                  

   
 
     
  Am 1.April wirft eine kurz zuvor 
aus dem Tierpark Weilburg 
gekaufte Tarpanstute 
unverhofft ein Fohlen.
Es lebt nur einige Tage.
Eine Obduktion ergibt:
totale Verwurmung.
     
 
     
 
Ab Herbst 1982
Entwicklung eines Reitlernprogramms 

(abgewandelt aus der 
Bruns/Behr-Methode 
und den Rekener 11-Tage-Kursen) 

für die pädagogische Arbeit
mit auffälligen Jugendlichen 
in der Erlebnispädagogik.
siehe auch:
S. Roschinski 
"Das Reitlernprogramm nach Schräder"
,
aus:
"Wanderreiten in der erlebnispädagogischen Gruppenarbeit"
(GHS-Kassel 1996)
und:
G. Grauert: "Wanderreiten mit verhaltensauffälligen Schülern"
(PHS-Heidelberg 1999)

und:
S. Frewell:
"Wanderreiten als erlebnispädagogische Maßnahme in
der sozialen Gruppenarbeit"
(FHS-Köln 2003)
     

1983    
  Im Januar Beitritt in die VFD - Vereinigung der Freizeitreiter in Deutschland e.V.

  

        
 
     
 

Bau des ersten Holzpferdes

Zeichnung pdf

 

       
 
     
 

Einsatz von Tarpanen
und anderen Pferden in der Erlebnispädagogik
mit "auffälligen"
Kindern und Jugendlichen.

Jährliche Durchführung und Weiterentwicklung des Reitlernprogrammes, 
(später z.B. die Einbeziehung 
des Schwebesitzes nach Rolf Becher)

  
   
 

   

 

 
     
 
Kauf eines Araber/Trakener Wallachs (Husky) - mit ihm erstes Herantasten an das Westernreiten.



Sommer:
erste kleine Wanderritte

 
 

 

 

 

1984    
  Erste VFD-Aktivitäten: Basisarbeit, Bildung einer Initiativgruppe zur Gründung eines
Bezirksverbandes Nordhessen.



VFD/Hessen-Nord:

 

  
Mit Feuerrunden fing es an!         

     
 
     
 
Planung und Durchführung eines Neubaus einer Winter-Stallanlage mit Auslauf (Wickersrode).

 

     
 
     
  Husky stirbt durch einen Weideunfall:  Ein anderer Wallach jagt ihn über die Wiese. Beim Sprung über den Bach rutscht er ab und landet mitten drin auf großen Steinen:
Beinbruch.
Die Röntgenaufnahme zeigt hunderte Knochensplitter: Einschläferung.
     
 
   
  Tierarztpraktika bei Pferdebehandlung
   
 
     
 
Kauf eines Andalusiers (Rocko) - 
massive Probleme durch nicht passende Sättel 
und Hufeisenabtreten, 
dadurch bedingt: erste Beschäftigung mit Sattelbau und Hufbeschlag

 
Rocko                       

     
 
     
  Erster eigener Umbau eines Sattels
(Verlängerung des Sattelbaumes).

 

 

 

    
 
     
 

Erste Wanderritte allein.

 

     
 
     
 
Teiln. an Fortbildung: 
"Einführung in das Westernreiten"
mit Eddi Kraus

Westernreitkurs 
   
 
     
  Erster mehrtägiger Wanderritt mit Packpferd


     

     
 
     
  VFD-Reiterpass-Prüfung 1 und 2.

  

     

1985    
  Gründung des Bezirksverbandes "Hessen-Nord" im Landesverband der VFD

und Wahl zum 1.Vorsitzenden
(Ausübung des Amtes bis 1988)

Planung, Organisation und Durchführung von VFD-Veranstaltungen aller Art:

Feuerrunden, Reiterspiele, Sternritte, Wanderritte in großen Gruppen, Stammtische.

 

 
   
 

   
 
Beschaffung von Anschauungsmaterial für diese Kurse (z.B.: Pferdeschädel, Knochengerüst von Hufbein bis Sprunggelenk, Aufbau und laufende Erweiterung von Diaserien zu verschiedenen Lehr- und Prüfungsthemen).

   
  Werbeveranstaltungen für die VFD 
(Vorträge, Messestände).

Vortrag über "Wanderreiten"
in einer ländlichen Gesamtschule.

Erster VFD-Großgruppenritt nach Reckerode.

 

 
  Geburt eines Tarpanfohlens
(Ergebnis von vorjährigem gewolltem Deckakt 
auf Wanderritt mit Isländerhengst)

 

     
 
     
  Teilnahme als verantwortlicher Pferdebetreuer am
"Friedensritt 1985 Hessen"

(bis zu 25 Pferde täglich auf Verletzungen, Lahmheiten, Hufeisenkontrolle,
Sattel-/Gurtdruck, Schwellungen, PAT-Werte, untersucht und behandelt bzw. Behandlungen eingeleitet). 
Ersten Nagel in Huf eines lebenden Pferdes geschlagen.
Zeitweise Wanderrittführung.

 
 
   
  

   
 
     
  Durchführung einer Veranstaltung mit Verhaltensforscher
Dr.Zeeb:
"Entwicklungsgeschichte und Verhaltensweisen 
des Pferdes"

  

   

 

 
     
 
VFD-Reiterpass-Prüfung 3

 

     


(2)
1980 - 1985

 

 

 

 

 

 

 

Blick vom "Hohen Meißner" ins "Werra-Meißner-Land"